Römermuseum Mannheim – Ein Hauch von Rom

26 23 04 Römermuseum Julia Bednarz, Jonathan Hattenhauer 10a (1)

Da Latein nicht nur die Sprache der Vergangenheit ist, sondern auch die Kultur der Römer widerspiegelt, beschäftigen wir uns im Lateinunterricht auch mit dem alltäglichen Leben der Römer und ihrem Wirken über Rom hinaus. Da auch Teile des Rhein-Neckar-Gebiets zum Römischen Reich gehörten und sich hier viele archäologische Spuren finden lassen, bietet es sich an hin und wieder mit der Lateinklasse ins Museum zu gehen.

Am 23.04.26 machten wir, die 10a, uns also auf den Weg zum Reiss-Engelhorn-Museum nach Mannheim. Dafür trafen wir uns in der ersten großen Pause mit Herrn Maicher und Frau Mayssal, um mit der Straßenbahn am Neckar entlang nach Mannheim zu fahren.

Dort angekommen verstauten wir unsere Rucksäcke und warteten auf unseren  privaten Tourguide. Anschließend gingen wir rückwärts durch die Ausstellung zum Römerbereich. Wir erfuhren viele interessante Dinge über verschiedenste Themen der römischen Geschichte, wie der Mythologie, Verwaltung, der Lebensweise in den Provinzen und der Kriegsführung gegen die Germanen. Sie erzählte uns zudem auch einiges über die römische Regionalgeschichte, wie beispielsweise die Villa Rustica. Einige Aspekte kannten wir bereits durch den Unterricht. Dennoch war es schön alles zusammengefasst nochmals von einer Expertin zu hören.

Nach der Tour hatten wir noch etwas Zeit, um uns die komplette Ausstellung alleine und in Ruhe anzuschauen. Alles war sehr schön dargestellt, dank vieler Nachbildungen und Modelle. So konnte man das frühere Leben gut begreifen. Nachdem wir also alle voll mit Wissen waren, schafften wir es dann sogar eine Bahn früher zurück zur Schule zu nehmen. Auf der Rückfahrt diskutierten wir noch über die Ausstellung und das, was wir alles erfahren hatten.

 

 

Text und Fotos: Julia Bednarz und Jonathan Hattenhauer (10a)